Vorträge
Sprache: deutsch, Englisch
Titel:
- Mit Eispickel und Stethoskop
- Die Gipfel der Welt und des Lebens
- Motivation und Leistung durch Leben in polaren Welten
- Sich selbst keine Grenzen setzen: Was Manager von Bergsteigern lernen können
- Work Life Balance
- How not to burn out
- Seven Summits
- Abseits begangener Pfade (in den Alpen, in Jordanien, Jemen, Oman und Afrika sowie im Himalaja und den Anden)
Inhalte und Thesen:
- Wenn wir uns selbst keine Grenzen setzen, können wir Visionen umsetzen und unsere Träume leben: „ the sky is the limit“. Allerdings sind die Ziele entsprechend den individuellen Fähigkeiten und den Rahmenbedingungen zu wählen. Selbstkritisches Hinterfragen der eigenen Stärken und Schwächen hilft die Stärken auszubauen und für den eigenen Erfolg geeignete Nischen in der Umwelt zu identifizieren.
- Wir verwirklichen uns durch unser Tun, ein erfülltes Leben basiert auf Arbeit und den guten Spuren, die wir in unserem Umfeld hinterlassen. Der Begriff Work-Life Balance impliziert, dass Arbeit Last und nicht Lebenszweck ist, er basiert auf marxistischer Ideologie. Trotzdem ist sinnerfüllte Freizeittätigkeit essentiell für unsere inneres Gleichgewicht, beglückend und vitaler Energiespender für unser Leben und Funktionieren in der künstlichen modernen Welt.
- Wir können uns ständig verbessern, lebenslanges Lernen, Training und permanente Neugier werden durch Erfüllung und Zufriedenheit belohnt. Zudem bleibt man dadurch einigermassen fit und verzögert den Alterungsprozess.
- „ Dont worry, be happy!“ oder: es wird schon gut gehen. Wir leben heute trotz aller Probleme in der besten aller bisherigen Zeiten. Nachdem wir zu viel mehr fähig sind als wir uns zutrauen, können wir mit realistischem Optimismus Ungeahntes erreichen. Dabei sollen die Projekte um ihrer Selbst willen mit Lust und Freude umgesetzt werden. Nach Krisen und Niederlagen folgt das am Ende des Tunnels das Licht.
- „ Ed my boy this is Everest, you got to push it a bit harder“ oder „Gring abe und seckla” gilt für die Durchführung eines Projekts. In den kritischen Phasen eines Unternehmens müssen alle Raketen brennen um das angestrebte Ziel zu erreichen. Patienten in kritischen Phasen einer Krankheit habe ich manchmal gesagt: „wir feuern aus allen Rohren“, das hat ihnen Mut gemacht.
- Das für schwierige Aufgaben zusammen agierende Team muss aus den, für die jeweilige Aufgabe am Besten Geeigneten, bestehen.
- Erlittenes ist wertvoller als in den Schoss Gefallenes. Wir schätzen jene Erfolge besonders, für deren Erreichen wir mit all unsere Fähigkeiten und Energien leiden mussten. „ Per Aspera ad Astra“ ( durch Qualen zu den Sternen ) oder „no pain no gain“. Goethe meinte „ leidend lernte ich viel“, aus Erlittenem resultiert letztendlich Befriedigung, Freude und Lust.
- Gesundes Misstrauen gegenüber Dogmen, Anführern und Experten hält die Gedanken frei. Die meisten Experten und Weisheiten sind letztlich auf dem Abfallhaufen gelandet. Oder wie Karl Popper formulierte „ be prepared that the dogma of today will be the heresy of tomorrow“.
- Burnout ist Folge von Schwelbrand und motten, nicht von hellem Brennen. Burnout ist vermeidbar durch Begeisterung und gelegentlichen Tapetenwechsel. Die anderen Tapeten können im eigenen Garten, der Eiger Nordwand, dem Bratschespiel, Trekking im Indischen Himalaja, dem Mann ohne Eigenschaften, dem Marathon, der Staffelei auf der kleinen Scheidegg oder beim Basejumping sein. Gründliches Auslüften kreiert Energie und Kreativität.
Bei Interesse:
Falls Sie Interesse an einem Vortrag oder anderen Präsentationen haben, kontaktieren Sie mich. Inhalte und Form können wir dann besprechen.
